Mobilfunk: Schutz und Vorsorge

Mobilfunk: Schutz und Vorsorge – TV-TIPP: „Krankmacher Handy?“ | ZDF – Sonntag, 2. April 2017 Uhrzeit:  16:30 Uhr

Mario Babilon spürt die gesundheitlichen Auswirkungen von #Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Physik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken #Kopfschmerzen. Für den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen.

Prof. Belpomme: »#Elektrosensibilität ist KEINE psychiatrische oder psychosomatische Erkrankung.« https://goo.gl/TcrLP8
Elektrosensibilität & Mikrowellenkrankheit http://goo.gl/OcKfv2
7% der Bevölkerung sehen sich durch elektromagnetische Felder gesundheitlich beeinträchtigt http://goo.gl/KembQ6

Ausschnitt aus dem Paracelsus Magazin – Lebende Organismen sind auf ein funktionsfähiges, möglichst ungestörtes bio-elektrisches System und damit auf die natürlich vorkommenden elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder angewiesen. Aufgrund technischer Entwicklungen wird heute durch verschiedene Felder störend bis schädigend in diese Systeme eingegriffen. Die bereits vorliegenden Erkenntnisse, Erfahrungen und Beobachtungen zeigen unmissverständlich, dass dringend eine drastische Reduzierung bzw. Minimierung der anthropogen verursachten elektromagnetischen Felder erreicht bzw. wirksame Schutz- und Vorsorgemaßnahmen für das Wohl von Menschen, Tieren und Pflanzen ergriffen werden müssen.«

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland | Positionspapier „Für zukunftsfähige Funktechnologien“  http://goo.gl/kulUzi

www.nachhaltiges-Allgaeu.de  So kann die eigene Gesundheit wirksam geschützt werden

Freisprecheinrichtung verwenden

Telefonieren mit dem Handy am Ohr belastet das Gehirn stark

Merksatz: „Handy am Ohr -Gehirntumor!“ Deshalb: So oft wie möglich den Lautsprecher zum Telefonieren nutzen. Kabelgebundene Headsets sind nur bedingt empfehlenswert. Ein Teil der Strahlung wird über das Kabel bis in Ohr geleitet. Funk-Headsets sollten vermieden werden.

Abstand halten:

Jeder Abstand ist wichtig, weil die Strahlendosis bei steigende Abstand stark abnimmt. Wegen der Elektronik, die auch ohne Funk noch aktiv ist, sollte das Handy auch im Flugmodus nicht körpernah getragen werden. Während den Telefonaten das Handy am Besten nicht in die Hand nehmen, sondern zum Beispiel auf den Tisch legen.

Telefonate kurz halten

Jedes Telefonat bedeutet eine Belastung – auch bei Beachtung der vorstehenden Empfehlungen.

Nur bei gutem Empfang telefonieren

Bei schlechtem Empfang strahlt das Handy besonders stark. Deshalb nicht im Keller, in Fahrzeugen oder öffentlichen Verkehrsmitteln telefonieren.

Mobile Daten abschalten

Ohne weitere Maßnahmen ergibt sich bei Smartphones ein regelmäßiger Funkverkehr in kurzen Abständen, wenn das Betriebssystem oder auf dem Gerät installierte Apps auf Daten im Internet zugreifen. Email-Apps suchen nach neuen Nachrichten, Facebook-, WhatsApp- und Twitter-Anwendungen prüfen auf neue Inhalte. Wenn die mobilen Daten deaktiviert werden, finden solche Zugriffe nicht mehr statt. Der Funkverkehr reduziert sich massiv. Telefonieren und SMS funktionieren weiterhin. Apps möglichst reduzieren.

Flugmodus verwenden

Bei aktiviertem Flugmodus gibt das Gerät keine Funk-Strahlung mehr ab. Es kann dennoch weiter fotografiert werden. Den Wecker,  Kalender und andere Anwendungen werden ganz einfach offline genutzt. Das ist besonders wichtig, wenn wir mit Verkehrsmitteln unterwegs sind, weil das Handy sonst häufig einen neuen Funkmast sucht.

WLAN abschalten

WLAN-Strahlung ist biologisch ein sehr aggressives Signal. Der WLAN-Takt liegt im Frequenzbereich unserer Gehirnwellen. Der WLAN-Router Zuhause strahlt rund um die Uhr. Deshalb: WLAN nur bei Bedarf einschalten und danach gleich wieder ausschalten. Das gilt für Sender und Empfänger. Wo immer möglich WLAN durch Kabel-Verbindungen ersetzen.

Am Donnerstag, den 6. April 2017, 20.00 Uhr, findet im Kultiplex-Kino in Buchloe-Lindenberg, Hauptstraße 7, eine Filmvorführung „Thank Your for Calling“ im Allgäu statt.

Dieser Film beschreibt in Form eines Doku-Krimis, wie unabhängige Forscher, welche die Gefahren der Mobilfunkstrahlung untersuchen, bei ihrer Arbeit behindert wurden. Er zeigt auf, dass die Strategien der Mobilfunkindustrie zu Verharmlosung der Risiken einem genauen Plan, dem sogenannten „war game memo“ folgen.

Weitere aktuelle Infos sind zu finden auf Facebook: https://www.facebook.com/Mobilfunk.und.Gesundheit oder

auf der Homepage http://www.ty4c.com

entdeckt und veröffentlich hier auf meinem Blog Ramona Kramp, Imageaufbau im Internet & SocialWeb

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