Tatort Büro: Steigende Popularität eMailing und mobiles Internet

Die Anzahl der Smartphone / iPhone Nutzer ist zwischenzeitlich rasant gewachsen und weiteres Wachstum ist vorprogrammiert.

Ob Schüler, Studenten, Angestellten, Handwerker, Führungskräfte, Entscheider,sie alle nutzen die Mobilität überwiegend zur Kommunikation, wie zum Beispiel für:

  • Chatten – Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn u.a.
  • Telefonieren – mit einer Person oder Telefonkonferenzen
  • Internet – Suchrecherchen zu Personen, Unternehmen, Dienstleister
  • Gewinnspiele oder normale Spielefunktionen
  • Presse-News abrufen – mit den Wichtigsten News auf dem Laufenden bleiben. Man möchte ja mitreden können. Die richtigen Entscheidungen treffen. Wissen was die Konkurrenz so treibt
  • eMailing – abrufen, lesen, beantworten und entsprechend weiter verteilen.

Nun scheint es sich bewahrheiten, dass das Thema eMailing rasant an Popularität gewinnt. Ist es doch ein Leichtes, Dank der heutigen Mobilität mit allen News, Kundenanfragen, Produktneuigkeiten am Ball bleiben zu können. Ca. 57 % der Unternehmen planen erhöhte Investitionen in diesen Bereich ein.
Ergänzend zum Thema eMailing wächst die Bereitschaft und die Konzentration ebenso auf einen gezielten, menschenorientierten Content zu legen. Mehr als 46 % der Unternehmen widmen sich diesem Thema in 2013 aktivst.

Laut dem Marktforschungsdienstleister Toluna zeigt eine Studie für Deutschland: 

Mehr als 82 Prozent der 1000 Befragten glauben, dass das eMailing kein Auslaufmodell ist. Für mehr als 65 Prozent der Befragten ist die elektronische Post am Arbeitsplatz unverzichtbar.  63 % stimmten auch außerhalb der Arbeitszeit ihre eMailings abrufen und bearbeiten  zu wollen.

Bei der Frage: „Soll die Kommunikation über das Firmen-Facebook oder normale Emailing laufen?“ Stimmten 72 Prozent für den gewohnten Mailaustausch. Laut Expertenmeinung sei das Emailing zu unflexibel. Die jetzigen Kennzahlen verdeutlichen das Gegenteil.

Gibt es einen entscheidenden und bemerkbaren Unterschied zum eMailing  JETZT und bis vor zwei Jahren?

Alle eMail-Dienste messen den Präferenzen und Wünschen der Empfänger jetzt ein deutlich höheres Gewicht bei. Damit ein eMail in einer Priority-Inbox landen kann, braucht es von jetzt ab, in 2013, dauerhaft interessante, spannende und nutzerwertige Angebote. Vor allem mit einem guten Content gefüllte Angebote. Vor jedem Emailing sollte der Inhalt selbstkritisch auf Nutzer-Relevanz geprüft werden. Das heißt, soll ein eMail in der Funktion Gästegewinnung, Produktabverkauf, Wunschkundengewinnung eingesetzt werden, dann sollte der Maketer den vermeintlichen Nutzen zum Produkt durch die Augen des Empfängers  betrachten. Dieser entscheidet, mit welcher Priorität das ankommende Mail betrachtet werden sollte. Er entscheidet immer wieder neu und schnell.

 

Ramona Kramp
Ihre Digitale Strategie für ein Mehr an Präsenz und Image
Internet-, Content- und Neuro-Marketing

Im Ergebnis sind diese beiden Stellschrauben der Schlüssel zu mehr UmsatzWenn man sein Geschäft auf die wesentlichen Erfolgsfaktoren reduziert, bleiben zwei Stellschrauben übrig: „Die Generierung von mehr Besuchern sowie die Erhöhung der Kaufrate“.

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