Social Networking: Sichtbarmachung – Positionierung – Imageaufbau – Verkaufen

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Social Networking

7-Schritte, wie Sie an Ihrer Konkurrenz vorbeiziehen können

Bevor ein Unternehmen, eine Dienstleistung, ein Produkt sichtbar gemacht wird, egal ob in der realen Welt oder in der virtuellen Welt (Internet) sind  einige Faktoren zu berücksichtigen. Wenn diese Faktoren berücksichtigt werden, steht dem Erfolg des Unternehmens nichts mehr im Weg. Das Unternehmen wird sich erfolgreich Positionieren, der Imageaufbau verläuft leicht und darüber hinausgehend entwickelt sich die Neukundenbildung sowie das Verkaufen.

Umsatzsteigerung und … werden nicht nur  als Schlagworte wahrgenommen, es passiert.

7 Schritte:

1. Idealkunden-Profil “Wer viele Hasen jagt, fängt letztlich keinen“, ist zwar Jäger-Latein, trifft auf jedes Unternehmen zu. Ein Fundament für eine konkurrenzlose Positionierung wird durch eine spitze Konzentration auf die zu den Stärken des Anbieters passende Zielgruppe erbaut. Zeigen Sie sich als „Fachmann“ und nicht als Bauchladenhändler

2. Zielgruppe identifizieren Henry Ford sagte einmal: „Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich mir sechs Stunden Zeit nehmen, um die Axt zu schärfen“. Eine Zielgruppenanalyse macht ein Unternehmen überlebensfähig. An der Konkurrenz vorbeiziehen bedeutet ebenso, die Konkurrenz zu erkennen. 80 % der menschlichen Bedürfnisse sollen noch nicht befriedigt sein. Nischen bei der eigenen Zielgruppe erkennen und sichtbar machen.

3. Brennendstes Problem erkennen Prof. Wolfgang Mewes, Gründer der Engpass-Konzentrierten-Strategie, hat wie kein anderer auf die Wichtigkeit hingewiesen, Problemlöser für die von der Zielgruppe am brennendsten wahrgenommenen Probleme zu sein. Jedes einstmals kleine Unternehmen, das später Weltruhm erntete, ist so vorgegangen. Sie alle haben verstanden, dass sich viele andere Probleme automatisch mit lösen, wenn das brennendste und zwingendste Problem „Der Minimumfaktor“ gelöst wird – Kettenreaktionen. Was hindert Sie persönlich an Ihrem Wachstum?

4. Kaufgelegenheiten mit Mehrwert schaffen Kunden

Es darf davon ausgegangen werden, Kunden stellen sich permanent die Frage „Was habe ich davon?“. Jede Kaufentscheidung wird bewusst und unbewusst von dieser Frage begleitet.

Jeder Nutzen, jedes emotionales Grundbedürfnis trifft, ein größeres Einsparpotential verspricht, zu diesen Grundsätzen lässt sich leicht „ja“ sagen.

Vorrangig spielen emotionale Wünsche, Sehnsüchte sowie auch Sicherheiten, Imagezuwachs, Kompetenzgewinn, Spaß und Zufriedenheit eine große Entscheiderrolle.

5. Nutzenargumente herausstellen „Wer den Nutzen anderer mehrt, gewinnt selbst am meisten.“

Kunden entscheiden sich emotional immer für den Anbieter, welcher Ihnen persönlich einen hohen emotionalen und rationalen Nutzen bieten kann. Mehrwert und Nutzen sind die beiden haupt aktivsten Kaufentscheider Tools. Diese beiden Tools sollten im jedem Marketing-Bereich – ob Online oder Print – die vordersten Plätze einnehmen. Platz 1 und Platz 2 … Welchen Grund- und welchen Zusatznutzen bieten Sie Ihrer Zielgruppe, Ihren Partnern? Welchen Differenznutzen bieten Sie im Vergleich zu anderen? Sie wollen verdienen – dann müssen Sie lernen zu dienen!

6. Einzigartige Wettbewerbsvorteile/USP herausstellen Persönlichkeiten, die aus ihrer eigenen Mitte heraus ihr Unternehmen führen, unterscheiden sich automatisch vom Wettbewerb. Denn die innere Welt der Ideale und Überzeugungen gestaltet ihre Handlungen. Werte und Ethik nehmen automatisch Einfluss auf die Angebote und das unternehmerische Vorgehen.

7. Mit 20 % entsprechend 100 % erreichen – Den Marketingtrichter richtig positionieren Am Ende steht die Phase 7, mit dieser Phase lösen Sie ein konstantes soziales Grundbedürfnis Ihrer Zielgruppe. Dauerhaft. Hier hilft keine Verfahrens- oder Produktspezialisierung Marktführung zu erreichen. Das konstante und soziale Grundbedürfnis Ihrer Zielgruppe muss entdeckt und gelöst werden. Dann erst folgt der Einsatz der einzelnen Marketing-Methoden zum Erfolg.

Fazit: Wer aus der Vergleichbarkeitsfalle entkommen will, sollte diese sieben Punkte beherzigen.

Zu niedrige Honorare, Angebote welche nicht interessieren, Positionierung die wackeln sowie schlechte Verkaufsbotschaften gehören dann der Vergangenheit an.

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Ramona Kramp, Raiffeisenstraße 5, 87509 Immenstadt im Allgäu

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Stand: 11. November 2009

3 Kommentare zu „Social Networking: Sichtbarmachung – Positionierung – Imageaufbau – Verkaufen

  1. Super awesome article! Really!

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    1. Hallo Tammy,
      danke für dein Feedback. Was hat dir denn besonders gut gefallen ? Oder mit was konntest Du etwas anfangen ?
      Ich lerne jederzeit gerne dazu 🙂

      Viele Grüße vom Alpsee
      Ramona

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  2. If only more than 31 people could hear this.

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