Erfolg ist planbar: Wo und wie setze ich die eigenen Kräfte erfolgreich ein

Erfolg ist nicht vorrangig eine Frage von Intelligenz, Begabung oder Kapital. Erfolg ist planbar. Planbar mit der richtigen Strategie. Die richtige Strategie bestimmt, wie und wo die eigenen Kräfte erfolgreich eingesetzt werden.

Das Ziel jeder guter Strategie ist es, Widerstände wirksam zu überwinden. Widerstände welche sich der eigenen Entwicklung entgegenstellen. Schon in grauer Vorzeit wurden die Prinzipien von Militärstrategen erfolgreich genutzt. Richtig eingesetzt wirken diese Prinzipien im übertragenen Sinne heute für Unternehmen. Berufliche und unternehmerische Erfolge können mit diesen Prinzipien kontrolliert gesteuert und umgesetzt werden.

Eine von vielen möglichen Anwendungen ist das Prinzip der „schiefen Schlachtordnung“. Alexander der Große sowie andere geniale Strategen haben mit dieser Strategie ihre Siege errungen. Nicht um den Gegner zu vernichten, sondern um Kunden und Partner zu gewinnen. Leicht und wie nebenbei verbessert sich dadurch die eigene Wettbewerbssituation.

Bekannt und wiederholend: Immer wieder sind einzelnen Menschen außergewöhnlich erfolgreicher als andere. Im gleichen Umfeld zu gleichen oder sogar auch zu schlechteren Bedingungen.
Selbst Unternehmen die jahrelang mit wachsenden Verlusten zu kämpfen hatten, entwickeln sich plötzlich wieder steil nach oben.

– Auf Märkten entwickeln sich Newcomer an etablierten Unternehmen vorbei zum Marktführer
– Unternehmen entwickeln sich im Gegensatz zum allgemeinen Trend erfolgreich.

Egal wie groß ein Verdrängungswettbewerb vorherrscht. Selbst in strukturschwachen Wirtschaftszweigen.

Heute ist sicher, dass zwischen der Verbesserung der strategischen Position eines Menschen oder Unternehmens und seinen Erfolgen wie auch seiner Entwicklung Zusammenhänge bestehen.

Lernen Überlegungen und Handlungen auf das Wesentliche und Entscheidende zu konzentrierten.
Auf die Verbesserung der strategischen Position. Ob im Unternehmen oder am Unternehmen.

Flut von Informationen, Ideen, Erkenntnissen, Chancen und Problemen wachsen schneller als die Fähigkeit sie sinnvoll zu nutzen. Eindeutig geht in dieser Flut der Überblick sowie die Fähigkeit Erfolgs entscheidenden Kriterien als solche zu erkennen verloren.

Ziele, Probleme werden oft gleichwertig nebeneinander gestellt.

So werden zum Beispiel Kenntnisse in Buchführung, Bürotätigkeiten oder Marketing als einheitlich gleich wichtig betrachtet.

Strategisches Denken (Wikipedia:) heißt, sich aus der Fülle von Entscheidungsmöglichkeiten auf jene zu konzentrieren, die im Zusammenhang mit der Unternehmensentwicklung am wichtigsten sind.

Dies wiederum gleichbedeutend für den Unternehmer, Dienstleister wie auch für Führungskräfte, Marketingfachleuten usw.

Autor: Ramona Kramp, Online-Marketing-Managerin

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